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Diese Seite ist lizenziert unter der Creative Commons Attribution 2.5 License


Datum: 03.07.2008
© 2006

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Vielfach hilft es schon, wenn man das, was man weiss, anders formulieren und visualisieren kann.  

  

 

 

 

Anregungen für den Einsatz der Vektoriellen Werteabbildung

Die Möglichkeiten der Werteabbildung durch den Vektor sind so vielfältig, dass die Beispiele hier nur einen kleinen Teil abdecken können. Versuchen Sie diese Techniken mit Ihren eigenen Kennzahlen und machen Sie Ihre eigenen Beispiele.
(Wenn Sie auf die Bilder klicken, erscheinen sie vergrössert.)

Sie werden entdecken, dass Sie nach einigen (wenigen) Angewöhnungsproblemen Ihre Werte und die Zusammenhänge der Bewertung wesentlich besser kommunizieren können. Und dass in den Besprechungen echte Wertediskussionen geführt werden.

Struktur der Beispiele:

  1. Grundlagen des Vektorprinzips

  2. Beispiele (ScreenShots) aus der Softwarelösung

  3. Vektortyp 1

  4. Vektortyp 2

 


Grundlagen des Vektorprinzips für die Wertebestimmung

Werte sind Eigenschaften von Objekten und haben mehrere "Dimensionen" -
mit "objektiven" (genormten) und "subjektiven" (von Personen abhängigen) Einheiten (Metriken).

Mit Vektoren ist es seit 200 Jahren in Technik und (jetzt) auch in der Wirtschaft möglich:

  1. mehrere Werteigenschaften gleichzeitig darzustellen.

  2. numerisch und auch grafisch mit mehreren Werteigenschaften zu rechnen.

  3. Werteigenschaften auch im Verbund und im Zusammenhang eindeutiger darzustellen.

Wozu denn mehrdimensionale Werteigenschaften visualisieren?
Um sich der "linearen" entweder-oder Argumentation lösen zu können und mit einer "sowohl-als-auch" Betrachtung eine wesentlich bessere Diskussions- und Entscheidungsbasis zu haben.
 

Mehrere Werteigenschaften von Objekten können im Zusammenhang wesentlich besser verglichen und beurteilt werden.

Informationsgehalt steigt in der Kombination

objektive und subjektive Bewertungen, Metriken, Kennzahlen

Fokus auf tangible und intangible Ressourcen - kombiniert mit objektiven und subjektiven Massstäben

Entwicklung der Metriken. Von den normativen - zu den qualitativen - zu den linearen - zu den mehrdimensionalen Metriken.

Entwicklung der Metriken

mehrdimensionale_eigenschaften.pptpic13.png (14217 Byte)

Zwei Arten von Vektoren

mehrdimensionale_eigenschaften.pptpic14.png (13859 Byte)

Auswertungen und Vergleiche

mehrdimensionale_eigenschaften.pptpic15.png (12459 Byte)

Auswertungen (Drill Down und Ortskurve)

politik_und_werte.jpg (111469 Byte)

Neun Objekte mit
jeweils zwei Werteigenschaften

kosten_und_nutzen.png (23557 Byte)

Nutzen und Kosten
 

daum_bretscher_pma2004.pptpic1.png (15034 Byte)

Prinzipdarstellung
(Vektoraddition und Drill Down)

 Controllens Map - das unternehmensinterne Wertschöpfungsnetz - bengin.com

Potenziale in der imaginären Bilanz und der imaginären Erfolgsrechnung als Voraussetzung für monetäre Ergebnisse.

Verbindung der Potenzialbilanzen mit dem Aktienkurs

Die Verbindung der Potenzialbilanzen mit dem Aktienkurs.

Beispiele aus der Softwarelösung

Zur Darstellung von grösseren Datenmengen aus Excel, aber auch aus beliebigen Datenbanken (inklusive Oracle und SAP) steht von der Firma Root.Software AG eine JAVA-Lösung zur Verfügung.
Sie erhalten hier einen Eindruck der Firma und der Software. Download: [pdf, 900 KB]
Hier ein PowerPoint mit 11 ScreenShots des Rocsy. Download: [ppt, 1800 KB]

Weitere Softwarelösungen sind zur Zeit geplant. Die Anforderungen werden zusammengetragen.
Wenn Sie Wünsche haben: Mail an software@bengin.com

 

xxlfa50001_d.pub.png (596698 Byte)

"Pflichtenheft" für die Software

mehrdimensionale_eigenschaften.pptpic27.png (76802 Byte)

Mehrdimensionale Eigenschaften

bengin_npm_bs10_d.pptpic1.png (224565 Byte)

ScreenShots der ROCSY Lösung

 
Vektortyp 1
Bei diesem Vektortyp können für die beiden Achsen beliebige Metriken - normierte oder nicht-normierte - verwendet werden. Einzige Bedingung ist, dass die einzelnen Objekte mit den gleichen Kriterien "gemessen" werden.
Nachfolgend einige Beispiele für verschiedene monetäre und nicht-monetäre Werte-Metriken.
Nutzen:
Durch diesen Vektortyp werden Details und Zusammenhänge nicht mehr separat dargestellt, sonder gemeinsam. Das eröffnet völlig neue Perspektiven in der Abbildung, der Diskussion und der Simulation von wirtschaftlichen Realitäten.
Komplexe Prozesse werden daher eher überblickbar und "handhabbar".
mehrdimensionale_eigenschaften.pptpic28.png (54077 Byte)


EFQM %-Gewicht und Umsatz

pc000226_d.docpic1.png (11984 Byte)

Dienstleistungserträge und Personalbestand

pc000228_d.pdfpic1.png (22700 Byte)

Dito mit zwei Folgejahren

pc000227_e.pdfpic1.png (26580 Byte) pc000228_d.pdfpic2.png (20341 Byte)

Verschiedene Ressorts normiert.

Schneller Zusammenhänge
erkennen und kommunizieren.
Das Bild "übrige" zeigt hier, dass der Umsatz schneller zurückgegangen ist, als die Mitarbeiterzahl.

werteprofile_beispiele_npo.jpg (122929 Byte)


Werteprofile einer politischen Gemeinde.

spider_vektor03col.xlspic2.png (10038 Byte)

Die sechs Ressorts (gewichtet)

spider_vektor03col.xlspic3.png (9497 Byte)

Verschiedene Budgets

spider_vektor03col.xlspic4.png (8493 Byte)


Die sechs Ressorts:
a) einzeln und Summe
b) Gewichtung und Budget

tpp_map001.1_d.xlspic1.png (21268 Byte)

Theoretisches Wissen Mitarbeiter

tpp_map001.1_d.xlspic2.png (30070 Byte)
 
 
 

Praktisches Können der Mitarbeiter
 

bengin_hrm0002_in_arbeit_d.ppt.png (71021 Byte)

Theoretisches und praktisches Wissen/Können

verschiedene_vektoren.pptpic1.png (9091 Byte)
 Best- und Worst-Case-
Szenarien in beiden Dimensionen
mehrdimensionale_eigenschaften.pptpic16.png (14330 Byte)

Auswertungen Logistikbetrieb
(internal Audit)

verschiedene_vektoren.pptpic3.png (8925 Byte)
 

Codierung Risiken

Werteprofilbasics.ppt.png (11175 Byte)
 
 

Nutzen und Kosten Software

mehrdimensionale_eigenschaften.pptpic17.png (11508 Byte)

Lagervolumen mit Kosten

Unaxis 1995 bis 2004 Konzernergebnisse und Umsatz

Unaxis: Konzernergebnis und Umsatz
1995 bis 2004 (Ortskurve)

 Unaxis: EBIT und Umsatz 2002

Unaxis: EBIT und Umsatz 2002

Unaxis: EBIT und Umsatz 2003

Unaxis: EBIT und Umsatz 2003

Unaxis: EBIT und Umsatz 2004

Unaxis: EBIT und Umsatz 2004

Unaxis: Investitionen in tangible und intangible Assets 2000 bis2004

Unaxis: Investitionen in tangible und intangible Assets 2000 bis2004

Budget - Deckungsbeitrag und Umsatz

a) Deckungsbeitrag und Umsatz
(zum Beispiel "Budget")

Budget und aktuelle Zahlen - Deckungsbeitrag und Umsatz

b) Deckungsbeitrag und Umsatz
("Budget" mit aktuellen Zahlen)

Budget und erreichte Zahlen im Vergleich zur Gesamtperformance (rot)

c) Budget und erreichte Zahlen im Vergleich zur Gesamtperformance (rot)

?
real Value

kombiniert mit
fair Value
?
?
Ihre
Kombination
?


Wertepaare bei Leica-Geosystems

0.png (7641 Byte)

Hier die Zahlen 2002 bis 2005.
Die Farben kennzeichnen die Geschäftsbereiche.

leica_gs_02_05_c.png (14927 Byte)

In den vier Geschäftsjahren von 2002 bis 2005 ist ersichtlich, dass sich alle Bereiche in die richtige Richtung entwickeln und dass das Unternehmen auf gutem Kurs ist.

leica_gs_02_05_a.png (11668 Byte)

Hier werden die Farben nicht für die Geschäftsbereiche, sondern für die verschiedenen Geschäftsjahre verwendet.

leica_gs_02_05_d.png (11132 Byte)

Hier sind die Geschäftssegmente mit den Ergebnissen der letzten vier Geschäftsjahre dargestellt.

Vektortyp 2

Hier wird die Vektorspitze über zwei (normalerweise monetäre) Stützpunkte auf der x-Achse bestimmt.
Zum Beispiel Kaufpreis und Herstellkosten - oder Börsenkapitalisierung und Bilanzsumme auf der horizontalen Achse. Durch die Umrechnung auf die y-Achse kann dann der subjektive Wert des Käufers numerisch (und auch grafisch) eindeutig bestimmt werden.
Dadurch ist es in den Wirtschaftslehren erstmals möglich mit subjektiven und objektiven Werteigenschaften - Kosten und Nutzen beispielsweise - gleichzeitig zu rechnen.
Nutzen:
Mit diesem Vektortyp wird eine mathematische Verbindung zwischen der expliziten und der impliziten Wertachse geschaffen.
Damit erhalten erstmals die subjektiven Werteigenschaften von Käufern, Shareholdern, Stakeholdern.... rationale und logisch wissenschaftliche Kennzahlen und Massstäbe, die es erlauben, mit subjektiven Werteigenschaften zu rechnen.

050000sumpsok.jpg (44554 Byte)

Wertschöpfung "subjektiv"

subjektive (nonmonetäre) und monetäre Werte mit Regel zur Quantifizierung, www.bengin.com

Prinzip des subjektiven ShareholderValue

14 Branchen Sveiby Seite23.xlspic2.png (11142 Byte)

14 Branchen (Sveiby) Börsenkap.

mehrdimensionale_eigenschaften.pptpic21.png (16075 Byte)

Immaterielle (subjektive) und monetäre Werte von fünf Unternehmen

mehrdimensionale_eigenschaften.pptpic22.png (12066 Byte)

Punkte (Vektorspitzen) von 75 verschiedenen Unternehmen

mehrdimensionale_eigenschaften.pptpic23.png (12336 Byte)

ABB (Schweiz) mit Wertschöpfung und Kosten Mitarbeiter

mehrdimensionale_eigenschaften.pptpic25.png (12767 Byte)

Börsenkurve und Ortskurve
Die Ortskurve zeigt eine Veränderung bevor sie in der Börsenkurve sichtbar wird.

val00015bergb0.png (10947 Byte)

Dienstleistung: Immaterielle Wertschöpfung beim Kunden - monetäre Wertschöpfung beim Dienstleister.

value_of_intellectual_property.doc.png (9374 Byte)

Kosten und CashFlow

 

 
 

Für weitere Informationen und auch Anregungen an:
Peter Bretscher, Ingenieurbüro für Wirtschaftsentwicklung, CH-9034 Eggersriet
peter.bretscher@bengin.com   Phone: +41 (0)71 877 14 11