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Datum: 17.05.2011
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Überspitzt gesagt, kann einzig die Position flüssige Mittel "objektiv richtig" bewertet werden. 
Ancillo Canepa 
Geschäftsbericht Ernst & Young 02/03

 

 

So überspitzt ist das gar nicht.
Ancillo Canepa hat natürlich recht. Bewertungen sind subjektiv.

Es gibt keine Werte ohne BewerterIn.

Genauer:
Indikatoren (monetäre und nichtmonetäre) sind das Eine - Wie man zu den Indikatoren kommt das Andere.

Wie man zu diesen Indikatoren kommt, und speziell wie diese Indikatoren gewichtet werden, ist zu einem grossen Teil dem Ermessen des Prüfers überlassen.
Um Prüfungen im Sinne der Qualitätssicherung reproduzierbar und weitgehend objektivierbar durchzuführen, hat es sich bewährt, zusätzlich zu der monetären Wertachse auch eine nichtmonetäre Wertachse einzuführen.

Durch dieses Vorgehen ist es nicht nur möglich, subjektive Werte in den Audit zu integrieren, sondern (nebst vielen anderen Vorteilen) mit den immateriellen Werten auch ein heute zentrales Element der Aktiven in der neuzeitlichen Unternehmensführung in die Planung, Entwicklung und das Controlling zu integrieren.

Aus dieser Erkenntnis heraus wurde bei Ernst & Young schon vor einiger Zeit ein Projekt gestartet, in dem diese subjektiven Werteigenschaften zusammen mit objektiven Wertemetriken zur ganzheitlichen Bewertungspraxis verbunden werden.
Damit ist es möglich, die Bestimmung der Werte im Sinne einer ganzheitlichen Corporate Governance durchzuführen, Impairments reproduzierbar zu machen, die Transparenz wesentlich zu verbessern und die mit einer Bewertung verbundenen Annahmen und Risiken quantitativ festzulegen und zu kommunizieren.


Die Anwendung/Der Nutzen der mehrdimensionalen Werteabbildung wird in folgenden Bereichen gesehen:

Valuation

  1. Abbildungsmodell (Vektorale Darstellung) bei der Bewertung von Intellectual Capital

  2. Türöffner für Aufträge M&A / Corporate Finance (Cross-Selling)

Advisory:

  1. Non-Financial MIS (inkl. IT-Tool) für Mandanten

  2. Führungsinstrument (Zielsetzung, Zielerreichung)

  3. "Frühwarnsystem" für Internal Audit (IAS) und Management

  4. Korrelationen zwischen Veränderungen Vektor und Entwicklung im Unternehmen?

  5. Berichterstattung an Stakeholder / "Audited" Non-Financial Statement

  6. Ansatz für eine Standardisierung (Objektivierung) bei der Bewertung von Intellectual Capital

  7. Thematik Rechnungslegung "allgemein"

Wirtschaftsprüfung:

  1. Abbildungstool für Benchmarking

  2. Risikomodelle ("Frühwarnsystem" / Early warning Tool)

  3. Darstellung Management-Letter (Generieren von Zusatzaufträgen)

  4. Cross-Selling (M&A, CF, IPO, etc.)

  5. Tool für "Intellectual Capital Audit"

Ref. Lip/22.02.01


Das Prinzip der kombinierten Werteabbildung wurde zudem Ende Juli 2004 an der "Performance Measurement and Management Conference" in Edinburgh erstmals international vorgestellt. In den Beispielen werden die subjektiven (nichtmonetären) und die objektiven (monetären) Wertemetriken kombiniert dargestellt. Und es wird gezeigt, wie mit den mehrdimensionalen Werten gerechnet wird. Die Links für die Downloads finden Sie HIER.
Weitere Informationen auch auf: http://www.juergendaum.com 

Vorerst nur auf diesen beiden Seiten (www.juergendaum.com und www.bengin.com bzw. www.bengin.net) sehen Sie die ersten Beispiele und Schritte in ein erweitertes ökonomisches Werteparadigma.
Einem Paradigma, in dem auch die nichtmonetären Werte zählen.

subjektive und objektive Werteigenschaften, bengin.com Kosten - Leistungen - Wirkungen, www.bengin.com Vektor Aggregation und Drilldown
Beispiel eines Vektorprofiles subjektive und monetäre Werte kombiniert, www.bengin.net subjektive (nonmonetäre) und monetäre Werte mit Regel zur Quantifizierung, www.bengin.com

Für weitere Informationen:
Peter Bretscher, Ingenieurbüro für Wirtschaftsentwicklung, CH-9034 Eggersriet

peter.bretscher@bengin.com   Phone: +41 (0)71 877 14 11